César Manrique

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César Manrique wurde 1919 in Arrecife, der Hauptstadt Lanzarotes geboren. Noch heute, ein Jahrzehnt nach seinem Tod 1992, spürt man seine Anwesenheit überall auf der Insel, und begegnet seinen vielen künstlerischen Werken in Form von Bau- und Lanschaftsarchitektur, Skulpturen, Windspiele, Gemälde. Werke, die sein Bedürfnis nach Harmonie zwischen Natur und Kunst in sich tragen.

Auf einem Ausflug in Tahíche entdeckte Manrique 1970 einen Feigenbaum, dessen grüne Spitze aus einem erstarrten schwarzen Lavastrom herausragte. Er entschloss sich, an dieser Stelle sein Wohnhaus zu errichten. Der Künstler entdeckte beim Bau des Hauses insgesamt fünf Lavahöhlen, die er ausbaute und zu verschiedenen Wohnräumen umgestaltete. Er schuf einen Ort, an dem sich Architektur und Schönheit, die Liebe zur Natur und künstlerische Originalität unter Einbeziehung der natürlichen Verhältnisse verbinden.

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Und so taucht man087idmyview im unteren Bereich durch verschachtelte in den porösen Fels geschlagene Gänge ab in das unterirdische Labyrinth der Lavablasen.

 


 

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young man

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Hello, young Brazilian man. I don’t know your name. Thanks for allowing to take this picture and to publish it here and on my facebook photo webside, as well. It was a short, but funny ‚photo-shooting‘ with you at the beach of Las Palmas, Gran Canaria. Thanks a lot. You know this blogadress and I hope I may welcome you here. Have a nice time in Europe.

28th of May, 2015, few weeks later: This is dj Gigga (artist name), from Rio de Janeiro, Brazil, during his last travel to Europe, at Las Palmas de Gran Canaria. I’m very glad about a message from him on facebook last week. Thanks for the nice words and for sharing the picture in Brazil. Best regards.