César Manrique

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César Manrique wurde 1919 in Arrecife, der Hauptstadt Lanzarotes geboren. Noch heute, ein Jahrzehnt nach seinem Tod 1992, spürt man seine Anwesenheit überall auf der Insel, und begegnet seinen vielen künstlerischen Werken in Form von Bau- und Lanschaftsarchitektur, Skulpturen, Windspiele, Gemälde. Werke, die sein Bedürfnis nach Harmonie zwischen Natur und Kunst in sich tragen.

Auf einem Ausflug in Tahíche entdeckte Manrique 1970 einen Feigenbaum, dessen grüne Spitze aus einem erstarrten schwarzen Lavastrom herausragte. Er entschloss sich, an dieser Stelle sein Wohnhaus zu errichten. Der Künstler entdeckte beim Bau des Hauses insgesamt fünf Lavahöhlen, die er ausbaute und zu verschiedenen Wohnräumen umgestaltete. Er schuf einen Ort, an dem sich Architektur und Schönheit, die Liebe zur Natur und künstlerische Originalität unter Einbeziehung der natürlichen Verhältnisse verbinden.

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Und so taucht man087idmyview im unteren Bereich durch verschachtelte in den porösen Fels geschlagene Gänge ab in das unterirdische Labyrinth der Lavablasen.

 


 

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